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Verbandsgemeinde Winnweiler Aktuell

06.02.2017

Kommandowagen in Dienst gestellt


Bürgermeister Jacob präsentiert den neuen Kommandowagen (Foto: Löffel)

Seit wenigen Tagen verfügt die Stützpunktwehr Winnweiler über ein neues Fahrzeug, einen Ford Ranger als Kommandowagen und Mehrzweckfahrzeug. Die Fahrzeugschlüssel übergab Bürgermeister Rudolf Jacob im Beisein des Kreisfeuerwehrinspekteurs Christian Rossel symbolisch an den neuen Winnweilerer Wehrleiter Christian Füllert.

Die Notwendigkeit zu diesem neuen, den Fuhrpark ergänzenden Wagen, ergab sich aus der Risikoanalyse. Es wird den vorhandenen Einsatzleitwagen (ELW1) ergänzen, aber auch neue Aufgaben übernehmen. Dabei handelt es sich um ein flexibel einsetzbares Einsatzfahrzeug, das mit einer Standardbestückung ausgestattet ist. Je nach Einsatzart wird das mit einem 150-PS-Motor ausgestattete Allradfahrzeug speziell ergänzend beladen, so Füllert. Der Pick up ist speziell für das unwegbare Gelände im Donnersbergrandgebiet optimal einsetzbar und erreicht Regionen, die von anderen Rettungsfahrzeugen nicht angefahren werden können. In den letzten Jahren sei es wiederholt vorgekommen, dass die Feuerwehr Winnweiler zur Rettung verunfallter Wanderer in solchen Gebieten alarmiert worden sei, so Bürgermeister Jacob. Die Notwendigkeit für ein solches Fahrzeug habe auch der Verbandsgemeinderat Winnweiler erkannt und die grundlegenden Beschlüsse gefasst. Mit Zustimmung der Kreisverwaltung wurde dann das gesetzlich vorgeschriebene Vergabeverfahren eingeleitet. Erworben wurde ein handelsübliches Fahrzeug in der Farbe feuerwehrrot. Der Umbau zu einem flexiblen Kommandowagen erfolgte dann in der Fahrzeughalle der Feuerwehr Winnweiler. Der jetzige stellvertretende Wehrleiter Robert Blanz und Gerätewart Martin Buhrmann mit Unterstützung der ehrenamtlichen Gerätewarte vollzogen in vielen Stunden der Eigenleistung diesen Umbau. Mit Aufwendungen von rund 30.000 Euro blieb die Maßnahme deutlich unter den förderungsfähigen Kosten, freute sich der Bürgermeister, der dafür den vielen fleißigen Händen dankte. Der Landkreis beteiligt sich an den Erwerbs- und Umbaukosten mit 12.000 Euro aus der Feuerschutzsteuer.


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